Was gibt mir Hoffnung?

Was gibt mir Hoffnung?

Hoffnungsprojekte der 2A und 2KB

Harausfordernde Zeiten erfordern einen klaren Blick auf das, was uns Kraft gibt.

Hoffnung spendet uns dabei unterstützen.

Der 2. Arbeitsauftrag im Religionsunterricht hat sich mit diesem Thema auseinander gesetzt.
Hier folgen die Hoffnungsspende-Projekte unserer Studierenden der 2A und 2 KB...

(c) Lisa Putzhuber/2 A
(c) Teresa Weirer/2 A
(c) Martina NEges/2 KB
(c) Mirka Lesman/ 2 KB
Janka Pinter/2 KB
(c) Nicole Gscheider/2 KB

Mir gibt definitiv meine Familie Hoffnung!

Gemeinsam Zeit zu verbringen, Ausflüge zu machen oder einfach nur die Natur zu genießen.

Zum 5. Geburtstag von meinem älteren Sohn habe ich gestern dieses Piratenschiff gemacht, für mich auch ein Symbol für neue "Freiheiten"

(c) Karin Färber/2 KB
(c) Johanna Folli/2 A
Durch die jetzige Corona Krise bin ich in Kärnten mit meiner ganzen Familie. Da jeder viel zu tun hat, verbringen wir leider nicht so viel Zeit miteinander. Es gibt mir immer wieder Hoffnung, wenn ich mit meiner Familie zusammen kochen und essen kann, da es eine harmonische und schöne Zeit miteinander ist. Das Mittagessen ist die einzige Zeit, wo wir alle beisammen sind. Dies bestärkt mich immer wieder. Sie geben mir immer wieder Halt und das gibt mir Hoffnung. Deshalb dachte ich mir, ich schicke ein Rezept, dass ich gemeinsam mit meinen Schwestern gekocht habe. (c) Simone Blazej/2 A
(C) Pauline Fankhauser/2 A
Mir gibt die Natur, mein Sohn und der Glaube am mich selbst Hoffnung. Ein Leben ohne Hoffnung ist für mich nicht vorstellbar. Denn ganz nach dem Sprichwort… *** die Hoffnung stirbt zuletzt *** bin ich derselben Meinung. (c) Wolfgang Lukas/2 A
(c) Ana Ternjak/2 KB
(c) Sandra Reif/2 KB --- Ich kann nicht genau sagen, ob unsere Reise nach Marrakech in den Semesterferien oder die intensive Zeit daheim in den letzten Wochen der Grund ist, warum mir unsere Kirchenglocken so bewusst auffallen. In der Früh sind sie ein Zeichen für einen neuen Tag und am Abend ein Moment an die schönen Augenblicke des Tages zurückblicken zu können.
(c) Hannah Feier und Christoph Felde/2 KB
(c) Karin Trost/2 A
(c) Becci Fuchs/2 A

Was mir jeden Tag, Mut macht und ein Lächeln ins Gesicht zaubert, sind meine Kinder, meine Familie. Gerade in dieser herausfordernden Zeit, konnten wir doch auch so viel gewinnen. Was konnten wir gewinnen, fragen sich jetzt die Meisten, etwas unbezahlbares, das kostbarste auf der Welt, nämlich Zeit, Zeit mit den Menschen die wir so sehr lieben. Jeder Tag brachte neue Herausforderungen und Ideen mit sich. Die Kinder backten viele Torten und Kuchen , selbstgemachte Knete, wir legten ein Hochbeet an, bauten ein Insektenhotel, erforschten die Wanderwege, eröffneten Kosmetikstudios, turnten herum. Nicht jeder Tag, konnte voller Sonne sein, aber insgesamt konnten wir als Familie mal runter kommen und die Zeit, die uns sonst so oft weglief, nutzen und zusammen wachsen. Familie, das schönste Wort auf dieser Erde, das beste Gefühl das ich je erlebt habe. Wenn Kinder lachen, geht im Herzen die Sonne auf und lässt Hoffnung hinein. Ich musste nicht hoffen, dass dieses Szenario endet, ich durfte fühlen, wie Leben ist. Es gab Tage an denen sie weinten, weil sie ihre Freunde vermissten, Oma und Opa, aber sie freuten sich dafür riesig beim ersten Treffen und nutzen die Zwischenzeit zusammen, als Schwestern, als Familie, als Töchter. Ich bin wohl die reichste Frau auf dieser Welt, ich darf jeden Tag neben meinem Ehemann und meinen Töchtern aufwachen, ich höre sie jeden Tag Mama und Schatz sagen, ich darf für ihr Wohlergehen Sorge tragen, jeden Tag bekomme ich Küsse geschenkt, manchmal Blumen und Basteleien. Alles im Leben wird einen Sinn haben und wenn Steine kommen, rollen wir sie zusammen weg oder bauen Brücken. Nichts ist selbstverständlich, vielleicht nahmen wir alle das geregelte Leben als zu selbstverständlich und nun hofft die Natur dass wir Menschen uns bessern und wieder zuhören lernen. Ich bin dankbar für meine Liebsten, das sie gesund und munter sind und mein Leben, lebenswert machen. Man darf nie aufgeben , Hoffnung ist dieser Funke im Herzen, der nicht erlischt und uns Menschen zu Menschen macht .

Ich würde dazu anregen , mal einige Zeit die Medien außen vor zu lassen, das Handy abzudrehen und das Geschenk, Leben anzunehmen und Zu fühlen. Die Zeit mit unseren Kindern, wert zu schätzen, ruhig zu werden. Ich habe mich aus allen WhatsApp Gruppen ausgeklinkt, habe das Kolleg auch als Nebensache behandelt, ich habe Mut gefasst um, Familie leben zu können.

Lieben Gruß

Julia Landl/2 KB

(c) Ilona Pertl/2 KB
(c) Sabrina List/2 A
(c) Georg Maitz/2 KB
(c) Jonathan Schachenhofer/2 A
Lindau Veit powered by Georg Hatzl/2 A
(c) Daniel Schmalnauer/2 A
(c) Martin Penz/2 KB
(c) Georg Hitzberger/2 KB
„zuversichtliche, individuelle und hoffnungsvolle Schritte in eine positive und bunte Zukunft“ (c) Sabrina Bunderla/2 KB
(c) Carmen Hofer/2 KB
Ich war am Ostermorgen mit meinem Papa am Landsberg wo wir uns den Sonnenaufgang angeschaut haben. Ich finde, dass ein Sonnenaufgang ein Zeichen von Neuanfang und Hoffnung ist. (c) Dorothea Hieslmayr/2 A
(c) Martina Flacher/2 KB

Geh deinen eigenen Weg

Übernimm Verantwortung
für dein Leben, für dein Glück.
Triff deine eigenen Entscheidungen.
Gib diese Verantwortung
nicht an andere ab,
lass nicht sie über dich bestimmen.

Es muss nicht alles perfekt sein.
Du musst nicht perfekt sein.
Wage es, Fehler zu machen,
deine eigenen Fehler.
Statt dich darüber zu ärgern,
lernst du vielleicht aus ihnen.

Sage nicht Ja,
wenn dir ein "Nein" lieber wäre.
Überlege dir, wie du leben möchtest,
was du für ein zufriedenes Leben brauchst.

Setze dir eigene Ziele,
die deinen eigenen Werten entsprechen.
Nimm dich selbst wichtig
und sorge gut für dich.
Wage Veränderungen,
wenn dein jetziges Leben dir nicht gefällt.

Lebe dein eigenes Leben,
nicht das der anderen.
Geh deinen eigenen Weg,
nicht den der anderen.
Tu, was gut für dich ist,
nicht, was andere von dir erwarten.

Verpass nicht dein eigenes Leben,
während du nach den Vorstellungen
der anderen lebst.

© Gisela Baltes, arrangiert von Bettina Weichbold/2 A

In dieser Zeit der Krise habe ich ganz neue Seiten neu entdeckt. Als ich mich mit dem Thema Hoffnung auseinandergesetzt habe kam ein Thema stark zum Vorschein. Durch das Fehlen der Menschenmassen an Stränden und im Meer sind Tiere, wie zum Beispiel Delfine wieder in die Nähe des Ufers gekommen. Hierbei sieht man wie sich die Natur innerhalb kürzester Zeit erholt. Genau das ist eines der Dinge welches mir Hoffnung gibt.

(c) Konstantin Schleicher/2 KB

Heute habe ich im Heilpädagogoischen Zentrum Graz Wetzelsdorf, meinem Praktikum die zweite Einheit Hip Hop unterrichtet, wo der Fokus auf dem Erlernen einer Choreografie lag. Ich habe dies gefilmt, aber leider kann ich es wegen der unterschiebenen Verschwiegenheitsverpflichtung nicht schicken. Dafür habe ich sie zu Hause gefilmt und auf YouTube hochgeladen. Mir gibt es Hoffnung, wenn ich mit meiner Leidenschaft motiviere, inspiriere und jemanden eine Freude bereite, etwas neues zu Lernen und aus sich heraus zu kommen. Eine Gruppe aus dem HPZ hat mir damit Hoffnung gegeben und ich bin unglaublich dankbar dafür. (c) Jonas Maiberg/2 A

The full moon kept me awake last night
So I sat on the bed
Grabbed my notebook to write
Thinking the time ahead
To when morning sun
Defeats the moon
When warmth will have won
In a few hours soon
When the rays tickle my nose
The bird start to sing
You’re holding me close
Another morning of spring
-
Nightvisions

The steam rising from my teacup
The smell of freshly cut grass
Me putting on just a little bit of makeup
The touch of cold glass
A turning page in a book
Playing a new song on my guitar
These lovely spaghetti you cook
What a lovely pair we are
These things keep me grounded
These things keep me sane
In a world so confounded
And torn by pain
How is it that everything I survive on
Comes from the ground I stand upon?
-
pleasures

Hello good morning,
Let's see what we can do today,
Let the sun start her way
Up into the sky
The grass all wet
From last night's rain
And forever the birds are singing
Dawn brings life back into night,
The sun warms my face
With her rays of light
As I lay here sleeping,
Watching closely
between the sheets,
With my windows open
-dawn

Hold on tight
To a finger or two
I see the fight
Within you
Sinking in self doubt
Beneath the setting sun
You don’t know about
Yourself so you run
Away from your heart
Away from your mind
Feelings that keep you apart
Feelings that keep you blind
Hold on tight
To a finger or two
I’m alright
And so are you
-fingertips

Arrangiert von Johanna Mühlberger/2 A

(c) Arthur Poier/2 A
(c) Lukas Vidalli/2 A