MUT

MUT

Macht Menschen Mut!

Herausfordernde Situationen erfordern besondere Aktivitäten:

die Studierenden haben in den Fächern Religion Evangelisch und Katholisch die Aufgabe bekommen,

das zu machen, was sie am besten können: Mut machen...

und zwar in der Form, wie sie es am besten können.

Klicken Sie sich durch die kreativen, amüsanten, bekräftigenden... Ergebnissen aus allen Lerngruppen des Kollegs!

(C) Alexander Petermandl/6 KB
(c) Alexander Petermandl/6 KB
(c) Alexander Petermandl/ 6 KB
(c) Sabine Wawruschka/4 B
(c) Marlene Fellner

Das Schmunzelsteinchen von Marlene Fellner/4 B

Als ich im Kindergarten gearbeitet habe, war der Schmunzelstein, inklusive des Gedichts, mein Abschiedsgeschenk an die Kollegen. Es war so schön zu sehen, welche enorme Wirkung diese kleine Aufmerksamkeit auf meine Kollegen hatte. In dieser schweren Zeit, kann man dieses Schmunzelstein ganz einfach selbst herstellen und ihn dann an Menschen, denen vielleicht gerade nicht zum lachen zumute ist, verschenken.

Was du dazu brauchst:

  1. Stein deiner Wahl, Form und Größe

  2. Farben zum anmalen (Filzstift, Acryil, Wasserfarben…)

  3. Kulleraugen, Wolle, Engelshaar, einfach alles was das Dekodepot hergibt

Ich persönlich liebe diese kleine Aufmerksamkeit und habe ausschließlich positives Feedback dazu bekommen. Als kleiner Tipp: der Schmunzelstein lässt sich auch per Brief verschicken und die Oma oder der Opa, hätten sicher eine riesen Freude damit.

Schmunzelsteinchen Gedicht

Ich schenk‘ dir einen Schmunzelstein
schau her, er lacht dich an,
er passt in jede Tasche rein,
und stupst dich manchmal an.

Wenn’s Leben mal nicht ganz so leicht,
er nicht von deiner Seite weicht.
Dann schau ihn an und werde heiter,
das Leben geht gleich leichter weiter.

So hilft er dir an trüben Tagen
und will mit seinem Schmunzeln sagen:
Nach Regen da kommt Sonnenschein,
den lasse in dein Herz hinein.

Wer es länger mag, kann auch die Geschichte des Schmunzelsteins beilegen.

Geschichte des Schmunzelsteinchens

In einem verwunschenen Dörflein lebten vor langer Zeit viele fröhliche Zwergenmenschen. Immer, wenn sie einander begegneten oder dem Anderen eine Freude bereiten wollten, schenkten sie ihm ein Schmunzelsteinchen.

Das beschenkte Menschlein freute sich, schmunzelte, weil ihn der Schmunzelstein so anschmunzelte, war fröhlich und wusste, der andere mag mich. So war es immer. Jeder Zwergenmensch schenkte dem Anderen ein Schmunzelsteinchen und bekam auch immer wieder eines geschenkt. Und die kostbaren Steinchen der Freude gingen niemals aus.

In der Nähe der frohen, kleinen Menschen lebte aber ein finsterer Geselle. Griesgram und Neid waren seine treuen Weggefährten. Er konnte die Fröhlichkeit, das Iiebevolle Miteinander der kleinen Zwerge nicht nachvollziehen und gönnte den Zwergen ihre Unbekümmertheit nicht.

Als nun ein Zwerglein durch den Wald marschierte, traf es den Kobold und er überreichte ihm gleich ein Schmunzelsteinchen, damit er fröhlich sein könne. Doch der finstere Waldbewohner nahm das Steinchen nicht an, sondern flüsterte dem Zwerg ins Ohr: „Verschenke du nur deine Steinchen an alle und jeden, dann hast du bald keine mehr!“

Das stimmte zwar nicht, denn wenn ich gebe, bekomme ich auch wieder etwas zurück und so war das auch mit den Schmunzelsteinchen. Doch mit den Worten des Kobolds war Unruhe gestiftet.
Die Schmunzelsteinchen wurden nicht mehr verschenkt, sondern im Beutel festgehalten. Bald ging jeder seines Weges ohne nach dem Anderen zu sehen. Das Lachen verschwand, jeder kümmerte sich nur noch um das Anhäufen seines Besitzes.

Verschlossenheit – Freudlosigkeit – Missgunst – das waren nun die Merkmale eines einst so fröhlichen, liebevollen Völkchens. Viele Jahre vergingen! Die Menschlein hetzten durch das Leben…. Sie schauten nicht nach links und rechts. „Hilf dir selbst und du hast ein gutes Werk getan“, so dachten sie alle.

Aber irgendwo schlummerte noch die Geschichte von den fröhlichen Menschlein mit den Schmunzelsteinchen! Ein alter Mann hatte sie von seinem Vater erzählt bekommen, der von seinem Vater…

Er erzählte „Das Märchen von den guten Vorfahren“ seinem Enkel. Nachdenklich machte sich der Enkel ans Werk. Er ging in seine Töpferstube, in der er sonst Krüge und Schalen herstellte und formte kleine, lachende Tongesichter.

In den nächsten Tagen verschenkte er an seine Freunde diese schmunzelnden Steinchen. Am Anfang wurde er belächelt und als netter, harmloser Spinner bezeichnet. Aber einigen Menschen gefiel diese ldee! Die Schmunzelgesichter stimmten sie fröhlicher, auch wenn sie diese nur in ihrer Tasche berührten.

Und so wurden es immer mehr, die sich durch das Verschenken von Schmunzelsteinchen auch die Fröhlichkeit, das Lachen, die Liebe und viel Mut zurück schenkten…

(c) Marina Haberl - Erinnerungsschachtel - Teil 1+ 2
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Mut-Meditation von Valerie Sandberger/6 KB
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(c) Katharina Weiß/4 B
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(c) Sandra Haas/6 KB

Unsere Welt gerade jetzt ist nicht ein Käfig!

Sie ist ein Palast!

Sieh immer die reichhaltigen Dinge!

Sieh immer die schönen Dinge!

Sieh immer das, was sinnvoller ist und gehe weiter in diese Richtung!

Versuche immer, die zu sehen, die Gutes tun und unterstütze sie!

Denen, die Schwierigkeiten machen, erkläre, dass sie ihre Zeit vergeuden!

Gehe mit dieser Einstellung in die Welt, wohin auch immer, in alle Richtungen!

Erinnere Dich immer daran, dass die Welt ein Traum ist!

Ein guter Traum!

Und wenn Du das nicht sehen kannst, dann guckst Du von der falschen Seite aus.

Denn alles ist der Reichtum des Raumes.

Alles, was wir tun ist die Kraft des Geistes.

Das ist unser Geschenk an die Welt!

(c) Mirka Lesman/2 KB

(c) Bettina Weichbold/2 A
(c) Lena Rossmann/4 B
(c) Johanna Folli/2 A
(c) Johanna Folli/2 A
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(c) Roswitha Butej
(c) Lukas Wolfgang/2 A
(c) Dorothea Hieslmayr/2 A
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Eine kleine Kindergeschichte von Nathie Müller/2 A

Ein kleines Mädchen – ungefähr so alt wie du - schlich sich in einer Nacht, als es bereits finster war, und ihre Eltern schon im Bett schliefen, aus ihrem Zimmer. Heute war das Mädchen ein bisschen traurig, da sie ihren Lieblingsmenschen – die mit ihr gemeinsam im Haus wohnen - eine Frage gestellt hatte und sie keine Antwort darauf bekam. Egal wen sie auch fragte, ob Mama, die gerade ein Buch las, oder Papa, der heute zuhause arbeiten musst, oder Oma, die in den letzten Tagen kaum vom Nachbarhaus zu dem Mädchen kam, sondern nur durch die Fenster zu dem Mädchen winkten…Egal, wen sie von ihrer Familie fragte, sie bekam keine Antwort…

Dabei wollte sie doch nur wissen, wie sie eigentlich heißt, wissen was ihr Name ist, wofür dieser steht und wie er klingt.

Deshalb beschloss sie, sich auf die Suche nach ihrem Namen zu begeben und schlich sich in der Nacht von zuhause fort. Auf ihre Reise mitgenommen, hat sie ihr Stofftier, Essen und auch etwas zu trinken, da sie nicht wusste, wie lange die Reise dauern wird.

Als sie so bei der Haustür hinausspazierte, sah sie vor auf ihrem Gartentor eine Maus sitzen. Als sie an ihr vorbeigehen wollte, begann die Maus plötzlich zu sprechen: „Ähmm… Hallo, du da!“ Das Mädchen sah sich um, ob da noch jemand war, da sie aber keine andere Person sehen konnte, ging sie näher zur Maus hin, bis sie ihr in die Augen sehen konnte. Das Mädchen fragte die Maus, wie sie doch heiße. „Zuversicht“ antwortete die Maus, „in mich haben die Menschen festes Vertrauen, dass alles gut wird“. Das Mädchen war beeindruckt von diesem schönen Namen und begann sich mit der Maus zu unterhalten und erzählte ihr, warum sie heute Nacht unterwegs ist. Die Maus namens Zuversicht sagte: „Nimm doch einen von meinen vielen Buchstaben, ich gebe dir gerne einen. Vielleicht helfe ich dir so, einen Namen zu finden.“ Das Mädchen war unglaublich beeindruckt und suchte sich den Buchstaben „Z“ aus. Voller Freude, dass es so nette Tiere gab, machte sie sich weiter auf die Reise.

Nach einiger Zeit kam das Mädchen zu einem Feld voller gelber Sonnenblumen, die ihr ein Lächeln schenkten. Sie blieb stehen, um das ganze große Feld zu bestaunen. „Wie viele Sonnenblumen das wohl sind?“, fragte sie sich. Auf einmal hörte sie eine Stimme: „sssss ungefähr sssss 218 ssss“, „Wobei es jeden Tag mehr werden ssss“, sagte eine zweite Stimme. Da entdeckte das Mädchen auf der Sonnenblume vor ihr, einen Marienkäfer und eine Biene, die dort auf der Blüte der Blumen saßen. „Ihr wisst aber viel“, sagte das Mädchen „wie heißt ihr denn?“

„ssss ich heiße ssss Unterstützung und heiße so, weil ich anderen Menschen und Tieren helfe“, sagt der Marienkäfter

„und ich sumsum heiße Spaß, weil bei mir die Menschen und Tiere lachen können, wenn ich komme“, sagt die Biene.

Das Mädchen sagte: „Wow, das klingt sehr schön und toll, ich wünschte, ich hätte auch so einen bedeutenden und wichtigen Namen, aber leider weiß ich nicht, wie ich heiße.“ So beginnt das Mädchen der Unterstützung und dem Spaß ihre Geschichte zu erzählen, auch von ihrem Treffen mit der Maus erzählt sie.

„Sei nicht traurig“, sagten die Unterstützung und der Spaß. „Wir wollen dir auch helfen!“ „Ich gebe dir mein U, wenn du möchtest“, sagte der Marienkäfer. „und von mir kannst du das S haben, wenn du willst“, fügte der Spaß hinzu.

Das Mädchen freut sich, wie nett doch die beiden zu ihr waren und bedankte sich von ganzem Herzen bei ihnen. Mit nun schon drei Buchstaben im Gepäck beschloss sie, ihre Reise noch weiterzumachen und vielleicht, ja vielleicht findet sie irgendwo noch einen Namen.

So ging die einige Zeit weiter den Weg entlang und bald war auch schon das große Feld mit den Sonnenblumen nicht mehr zu sehen. Schön langsam wurde das Mädchen hungrig und vor allem durstig und sie beschloss eine kleine Pause zu machen. Sie saß sich in die Wiese hin und begann zu essen und zu trinken. Plötzlich spürte sie ein Kribbeln auf ihrer Hand und entdeckte dort eine kleine Ameise, die mit ihr zu sprechen begann: „Hallo ich bin die Ameise, ich heiße Achtung und sorge für gegenseitige Wertschätzung. Leider bin ich sehr hungrig, würdest du dein Essen mit mir teilen?“, fragte die Ameise Achtung das Mädchen.

„Selbstverständlich, setz dich doch zu mir“, sagte das Mädchen zu der Ameise. Und während die beiden so dasaßen und gegessen hatten, erzählte das Mädchen ihre Geschichte und erzählte von ihrer Reise.

Plötzlich unterbrach die Achtung-Ameise das Mädchen: „Selbstverständlich gebe ich dir auch einen Buchstaben, das ist für mich ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung. Du kannst mein A haben.“

Das Mädchen war so dankbar, dass sie der Achtung noch einen großen Bissen von ihrem Essen abgab. Als sie den Hunger und den Durst gestillt hatten, verabschiedete sich das Mädchen um sich weiter auf die Reise nach ihrem Namen zu begeben.

Mittlerweile sah sie schon den Mond und die Sterne am Himmel leuchten und summte ein paar Lieder, während sie weiter im Finsteren ging.

So kam sie nach einiger Zeit an einem alten Bauernhof vorbei und hörte dort aus dem Stall seltsame Geräusche. Das Mädchen war ein sehr neugieriges Mädchen und wollte unbedingt wissen, was denn dort passiert. Deshalb schlich sie sich in den Stall, dort sah sie eine Vielfalt von Tieren, die im Stall beim Lagerfeuer zusammensaßen, Musik machten und sich unterhielten. Da wurde sie vom Hund bereits erschnüffelt und entdeckt. Als sie der tierischen Gemeinschaft erzählte, dass sie allein unterwegs war, wurde sie von dem Hund, der Katze, der Ente und dem Pferd eingeladen, sich zu ihnen zu setzen. Und als sie dort alle gemeinsam vor dem warmen Lagerfeuer saßen, begann das Mädchen von der Suche nach ihrem Namen zu erzählen. All den Tieren die dort saßen, erzählte sie von ihrem Wunsch - ihren eigenen Namen zu finden.

Da zögerten der Hund, die Katze, die Ente und das Pferd keine Sekunde und riefen alle gemeinsam: „Wir geben dir einen von unseren Buchstaben. Wir wollen dir helfen, wenn dir jeder von uns einen Buchstaben gibt, dann findest du vielleicht bald einen Namen für dich – deinen Namen!“

Plötzlich hörte das Mädchen ein seltsames Geräusch von draußen und erschrak. „Keine Angst, da sagen sich nur Fuchs und Hase gerade eine gute Nacht“, sagte die Ente. Auf einmal wieherte das Pferd laut und sprach: „Das ist DIE Idee, wir holen auch noch Fuchs und Hase dazu, vielleicht helfen sie dir auch?!“ Das Pferd galoppierte los und kam wenige Minuten später mit Fuchs und Hase zurück, die beide auch unbedingt helfen wollen und genauso wie die anderen Tiere hier, bereit sind, dem Mädchen einen Buchstaben zu schenken.

Der Hund wollte der erste in der Runde sein und sagte voller Stolz: „Mein Name ist Menschlichkeit, meine Aufgabe ist es, den Menschen als Mensch zu sehen und ihn genauso zu lassen. Ich schenke dir mein M.“

Da schloss sich die Katze an: „Mein Name ist Mitmenschen, ich habe die Aufgabe daran zu erinnern, dass wir uns gegenseitig brauchen. Dass Dinge gemeinsam mehr Freude bereiten können. Ich will dir auch mein M schenken.“

Da meldete sich das Pferd zu Wort: „Mein Name ist Energie, ich gebe den Menschen Kraft und Glauben. Ich will dir mein E schenken.“

Nun sagte auch die Ente etwas: „Mein Name ist Nächstenliebe und ich habe die Aufgabe, die Menschen zu erinnern, dass sie einander helfen sollen und den anderen liebhaben dürfen. Ich will dir unbedingt mein N schenken.“

Da sagte auch der Fuchs etwas: „Mein Name ist Hoffnung und ich gebe den Menschen Vertrauen in Zukunft und Optimismus, dass etwas gut werden wird. Ich schenke dir mein H.“

Als letztes meldete sich auch der kleine Hase und sagte: „Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts. Aber ich weiß, dass ich Anerkennung heiße und ich habe die Aufgabe, den Menschen zu zeigen, dass jeder wertvoll ist, in dem was er tut oder er gerade macht. Und ich weiß, dass auch du einen Namen haben sollst. Ich will dir mein A schenken.“

Das Mädchen bekam soooo viele Buchstaben von all den lieben Tieren am Bauernhof geschenkt und freute sich riesig darüber. Nun bedankte sie sich bei den lieben Bauernhofstieren und verabschiedete sich, nun hat sie bestimmt genug Buchstaben zusammen und weiß wie sie heißt. Nach noch einem letzten gemeinsamen Lied am Lagerfeuer mit dem Hund, der Katze, dem Pferd, der Ente, dem Fuchs und dem Hasen, machte sich das Mädchen auf den Weg, um nach Hause zurückzukehren.

Also verließ sie den Bauernhof und ging und ging und ging… weiter und weiter … immer in Richtung ihres Zuhauses. Doch während sie so ging und über alle die Buchstaben nachdachte, die sie bekam, wurde sie ein wenig traurig. Das waren alles nur Buchstaben, ohne, dass es einen Namen ergab. „War diese Reise umsonst?“, frage sich das Mädchen.

Sie war verzweifelt und traurig, als sie plötzlich vier leuchtende Augen am Ast eines Baumes entdeckte. Dort saßen ein kleiner Vogel und ein großer Vogel, die das Mädchen schön längst gesehen haben. Sie schnatterten wild durcheinander, bis es plötzlich ruhig wurde, als das Mädchen beim Ast ankam. „Hallo, ich.. ähm ich bräuchte Hilfe. Ich suche meinen Namen und es gab sooo viele liebe Tiere, die mir einen ihrer Buchstaben von ihrem Namen gegeben haben. Damit ich meinen Namen finden kann. Aber ich… ich schaffe es nicht. So funktioniert das nicht“, sagte das Mädchen und begann leise zu weinen.

Der kleine Vogel sagte: „Also wenn das so ist, vielleicht kann ich dir helfen. Ich bin ein Spatz und heiße Liebe. Ich hab genug davon, du kannst mein L haben, wenn du willst. Dafür ist es dann unsere gemeinsame Aufgabe zwischen den Menschen Harmonie zu machen und ihnen zu helfen, dass sie sich liebhaben.“

Da meldete sich auch der große Vogel zu Wort: „Also ich bin eine Eule, eine alte Eule, aber meinen Namen habe ich noch nicht vergessen, ich heiße Traum. Ich habe die Aufgabe, den Menschen Mut zu machen, dass sie sich ein Ziel setzen und ihnen zu zeigen, wie schön ein Wunsch sein kann, der sich erfüllt. Ich gebe dir mein T.“

Da staunte das Mädchen, die Eule scheint sehr weise zu sein. Der Spatz gab ihr also ein L und die Eule gab ihr ein T. Doch schlauer als zuvor war das Mädchen nun auch nicht. Da meinte die Eule: „Du bist doch ein schlaues Mädchen. Du bist mutig, setzt dich für andere ein, kannst um Hilfe bitten, hast Menschen gerne, gibst anderen Mut, du bist tapfer und weise. Denke nach, ob dir nicht doch ein Name einfällt.“

Das Mädchen rätselte und rätselte. „Die Eule weiß bestimmt einen Namen, nur will sie ihn nicht verraten, sondern möchte, dass ich es selbst herausfinde. hm… also alle Tiere, die ich getroffen habe, waren nett. Sie waren höflich und bemüht. Sie haben für mich gemeinsam einen Teil ihres Namens hergeschenkt, um mir zu helfen, meinen Namen zu finden. Sie haben alle für mich zusammengehalten. So einen Zusammenhalt möchte ich auch erleben, das finde ich toll.“

Da lachte die weise, alte Eule leise und lächelte. Da wurde dem Mädchen klar, wie sie nun heißt. Sie war diejenige, für die die Tiere zusammengehalten haben, sie ist das, was jetzt – in dieser Zeit - wichtig ist. Und das wurde dem Mädchen nun ganz klar. Sie heißt ZUSAMMENHALT.

Als sie aufsah, waren die beiden Vögel längst weggeflogen. Mittlerweile war es am Himmel auch wieder hell und die Sonne schien schon ein bisschen. Schnell lief das Mädchen nach Hause, wo Mama und Papa schon auf Frühstückstisch saßen. Gerade als Papa sie aufwecken gehen wollte, kam das Mädchen in der Küche an. Sie setzte sich mit einem Strahlen an den schön gedeckten Tisch. Da fragten ihre Eltern sie: „Was freut dich denn so, mein Schatz, hast du gut geschlafen?“

Das Mädchen grinste und antwortete: „Ich weiß nun wer ich bin. Ich bin Zusammenhalt. Ich helfe, dass wir Menschen uns verstehen können. Ich bin ein Ganzes aus vielen Sachen wie zum Beispiel Zuversicht, Unterstützung, Spaß, Achtung, Menschlichkeit, Mitmenschen, Energie, Nächstenliebe, Hoffnung, Anerkennung, Liebe und dem Traum. Ich bin von allem ein Stück. Ich bin Zusammenhalt!“

Der Papa staunte und sagte: „Mein Mädchen, wir sind stolz auf dich. Du bist so wichtig für uns alle und jeder Teil von dir macht dich zu dem, was du bist.“

Darauf rief das Mädchen: „So und jetzt frühstücke ich mit Oma. Aber jeder in seinem Haus und schön hinter dem Fenster, damit wir zusammenhalten um gesund zu bleiben!“

Als das Mädchen weg war, sagte die Mutter zum Vater: „Was für eine wundervolle und besondere Tochter wir doch haben.“

Ende

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(c) Marita Unterlercher/4A - Mut machen - Danke sagen
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Mutbücher - zusammengestellt von Johanna Mühlberger/2 A und

Muttiere:

Mut-Bücher

  1. Coraline – Neil Gaiman

  2. Die Bücherdiebin – Markus Zusak

  3. The Happiness Project – Gretchen Rubin

  4. The House on Mango Street – Sandra Cisneros

  5. Der Kleine Prinz – Antoine de Saint-Exupéry

  6. Blue Horses – Mary Oliver

  7. I‘ll give you the sun – Jendy Nelson

  8. Tu es einfach und glaub daran – Thomas Brezina

  9. Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede – Haruki Murakami

  10. Before the coffee gets cold - Toshikazu Kawaguchi

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(c) Marina Hofmann-Toppler/6 KB
(c) Dunja Eberhart-Fauland/4 KB
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Die Mut- Mach- Geschichte von Josef Krassnig/ 4A

In Zeiten wie diesen (Corona) ist es jetzt noch wichtiger, sich in seinem näheren Umfeld (Nachbarn, Familie) umzusehen, wen man in welcher Form helfen kann. Ich habe am Anfang nicht daran geglaubt, dass wirklich so lange dauert, bis das „normale Leben“ wieder einkehrt. Trotzdem habe ich einen Freund gebeten, meine Telefonnummer weiterzugeben, falls sich Personen der älteren Generation bei ihm melden, weil sie Jemanden benötigen, der ihnen die Lebensmitteleinkäufe erledigt. 2 ältere Pärchen haben sich tatsächlich gemeldet. Beide Pärchen sind über 70. Der erste Kontakt war natürlich anders, als ich es ansonsten gewohnt bin. Abstand halten, keine Hände zur Begrüßung schütteln, nur aus mindestens 2 Meter Entfernung miteinander kommunizieren, usw. Als ich dann aber das erste Mal die Einkäufe gebracht habe, waren die Reaktionen bei beiden Pärchen gleich. Und zwar war es pure Dankbarkeit und ein breites Lächeln im Gesicht.

Und genau darum geht es! Auch wenn es oft sehr anstrengend ist, den Einkaufszettel abzuarbeiten, man ständig aufpassen muss, dass man die Handschuhe nicht auszieht oder hustet, weil man ja nicht weiß, ob man diesen Virus in sich hat, und man oft bis zu 4 Stunden unterwegs ist, bis man alle Dinge zusammen hat, gibt einem das Lächeln einer anderen Person ein richtig gutes Gefühl. Auch das man diese Personen unterstützen kann, weil man eben noch nicht so alt ist.

Was ich eigentlich damit sagen will? Seid MUTIG, klopft an die Türen der Nachbarn, von denen ihr wisst, dass sie älter sind, fragt ob ihr etwas für sie erledigen könnt, weil sie es ja im Moment nicht können. Holt euch das wohlige Gefühl der Dankbarkeit ab! Aber haltet Abstand und passt auf!

Genießt die Zeit zu Hause mit euren Familien, Kindern, Mitbewohnern und Haustieren. Versucht zu entschleunigen. Unsere Welt ist in der jetzigen Zeit sehr hektisch. Jetzt können und müssen sogar zu Hause bleiben. Viele haben sich weniger Stress gewünscht. Jetzt ist die Zeit dafür. Wer weiß, wie es nach diesen Maßnahmen weitergeht. Aber auch das werden wir schaffen. Weil das sicher nicht die Erste, aber wahrscheinlich auch nicht die letzte Krise ist, die wir haben. Wenn wir zusammenhalten und unsere Mitmenschen schützen, dann schaffen wir das.

Ein Mensch wächst an seinen Herausforderungen. Und wer weiß, vielleicht gehen wir aus dieser Situation viel stärker raus, als wir jetzt glauben!?

Bis dahin wünsche ich Euch alles Gute und vor allem Gesundheit!!!

LG Josef

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Die vier mutigen Freunde

Es war einmal vor langer, langer Zeit am Fuße des höchsten Berges des Landes ein kleines Dorf, namens Bucsu. In diesem kleinen Dorf wohnten vier Freunde, Eli, Linda, Mathias und Lucian. Jeden Abend, bei Sonnenuntergang trafen sie sich am Rand des Dorfes bei einer riesigen Eiche. In dieser uralten, riesigen Eiche befand sich eine Spiralholztreppe, die bis in die Baumkrone ragte. Auch an diesen schönen Sommerabend kletterten die Kinder in die Baumkrone und hüpften auf die flauschige Kleine Wolke auf. Sie flogen unter dem schönen Sternenhimmel und waren schon gespannt wo die Reise hingeht. Denn die Kleine Wolke flog die Freunde immer dorthin wo Hilfe gebraucht wird. Dieses Mal lies die Kleine Wolke die Kinder in einem winzigen Zwergendorf absteigen. Der Bürgermeister, Willo, hat sie sehr herzlich begrüßt bei Speis und Trank. Wären dem Abendessen hörten sie ein lautes Brüllen, das sie in Angst und Schreck versetzten. Der Zwerg erzählte ihnen, dass sie sich seit drei Tagen vor lauter Angst nicht mehr das Dorf, Kukutyin verlassen trauen und die Essensvorräte schon fast aufgebraucht sind. Die Kinder wussten gleich was ihre Mission an diesen Abend ist. Willo stattete die Kinder mit einem langen Seil, vier Laternen und den Rest der Lebensmittel aus. Dann zeigte er ihnen den Weg Richtung der Höhle woher das schreckliche Röhren kommt. Die mutigen vier Freunde machten sich auf den Weg um zu sehen, was es mit diesem Geräusch auf sich hat. Als sie bei der Höhle angekommen sind, nahmen sie das lange Seil und kletterten vorsichtig hinunter. Lucian war der letzte und er hatte Glück denn das Seil riss auf dem letzten Meter. Die Kinder erschraken als plötzlich das Brüllen noch lauter zu hören war. Die vier Freunde folgten dem Geräusch und sie staunten nur so als sie einen riesigen, grünen Drachen sahen, der am Boden lag. Linda und Eli haben sie sich schnell hinter einer Mauer versteckt. Mathias und Lucian blieben stehen und starrten das Wesen an. Es drehte sich um und brüllte so laut das alle Höhlenwände zitterten. Lucian und Mathias sprangen schnell zu Linda und Eli hinter die Mauer. Linda schrie „Er frisst uns auf, laufen wir weg!“

Der Drache schluchzte verzweiflungsvoll „Bitte rennt nicht weg! Ich tu euch nichts!“ Vorsichtig drehten die Kinder zurück und guckten über die Mauer. „Warum brüllst du sooo laut?“ – fragte ihm Eli. „Oh frage mich nicht! Mir ist ein riesiger Felsen auf mein Schwanz gefallen. Ich kann mich nicht bewegen. Seit 3 Tagen habe ich nichts gegessen, nichts getrunken und es tut schrecklich weh. Könnt ihr mir vielleicht helfen den Felsen runter zu kriegen?“ – stöhnte er wehmütig. Die vier guten Freunde bildeten einen Kreis um sich zu beraten, wie sie den Drachen helfen können. Dann schoss Lucian eine großartige Idee in den Kopf. „Wir könnten den Rest vom Seil benutzen!“ „Super Idee!“ – freuten sich die anderen. Mathias drehte sich zum Drachen und erklärte ihm den Plan. „Bevor wir dir helfen, musst du uns versprechen, dass du uns nicht weh tust und ganze Zeit ruhig liegen bleibst.“ Der Drache hat sein Wort gegeben und er legte seinen Kopf auf den Boden und biss die Zähne fest zusammen. Lucian und Linda schnappten sich schnell das Seil und wickelten es um den Felsen. Auf drei zogen die Kinder mit aller Kraft am Seil und mit einem lauten „Wumms“ befreiten sie den Drachen von seinem Leiden. „Endlich wieder frei“ rief er und hüpfte eine Runde in der Höhle. Die vier Freunde waren sehr glücklich, dass der Plan von Lucian funktioniert hat und hüpften mit ihm. Nach dem Freudentanz sprachen sie über, dass was Willo ihnen erzählt hat und lachten darüber. Denn der grüne, riesige Drache ist ein Pflanzenfresser! Er war sehr dankbar über die Hilfe der Kinder und fragte sie, ob er sich irgendwie bedanken kann. Linda sagte „Ja bitte, unser Seil ist gerissen und jetzt kommen wir nicht mehr aus der Höhle raus. Kannst du uns rausbringen und zum Dorf fliegen? Denn dort wartet unsere Kleine Wolke, die uns wieder nachhause bringt“ Der Drache antwortete „Ja sicher mach ich das für euch. Steigt auf meinen Rücken und die Reise geht los!“ Sie flogen über Kukutyin und die Bewohner erschraken sich, weil sie dachten, dass der riesige Drache das Dorf angreifen wird. Willo sah die Freunde auf dem Rücken und schrie: „Habt keine Angst das sind unsere Freunde, die ich in die Höhle geschickt habe“. Sie landeten mitten am Kirchenplatz und die Kinder rutschten den Rücken entlang hinunter. Mathias erzählte Willo von ihrem Abenteuer und dass der Drache überhaupt kein Fleischfresser ist und sie keine Angst mehr haben müssen. Die Zwerge feierten, weil die Kinder wieder heil zurückgekommen sind. Der Drache flog nach der Feier in den Wald, um etwas zu essen da er schon ein Bärenhunger gehabt hat. Das Zwergenvolk begleitete die Kinder zu der kleinen Wolke und verabschiedeten sich mit Jubel und Trubel. Die vier mutigen Freunde genossen die Heimreise bei einem wunderschönen Sonnenaufgang.

Märchen von Boglárka Emese Kövesi und Manuel Szakasits

26.03.2020

Meine Lieblingsfilme, die Mut machen und inspirieren:

  • Forest Gump

  • 7 Leben

  • Into the Wild

  • Schindlers List

  • Ziemlich beste Freunde

  • Good Will Hunting

Lebensweisheiten:

  • Angst beginnt im Kopf, Mut aber auch.

  • Trau dich, sei mutig. Kein übel ist so schlimm, wie die Angst davor.

  • Mut steht am Anfang des Handels, Glück am Ende. (Demokrit)

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auf welche Stimme soll ich nun hören? auf mein Herz oder doch meinen Verstand? welcher ist der richtige Weg? der weisere, sinnvollere, vernünftigere?

.... so oft hab ich mir diese Fragen schon gestellt in meinem Leben. und immer wieder hab ich mich hin und her gerissen gefühlt. in mir drinnen verspürte ich eine gewisse Unruhe. konnte nicht genau erkennen, was mir diese sagen mochte. sprach sie überhaupt zu mir, oder war ich schon kurz davor, völlig durchzudrehen?

lange Zeit schob ich dieses Gefühl der Unruhe weg, verdrängte es aus meinem Inneren, verstieß es aus meinem Leben. damit beschäftigen wollte ich mich nicht. ich hatte Angst. Angst, etwas aufzubrechen, dem ich womöglich nicht gewachsen war. ich fürchtete mich davor, einer neuen Situation gegenüberzustehen, ihr konfrontiert zu sein. einmal vor einer Sache zu stehen - und ich nenn es mal ein "überdimensionales Problem" - welche ich zu lösen nicht imstande war. zumindest glaubte ich das lange Zeit von mir. mir fehlte der Mut, das so vertraute Gefühl der Angst zu verlassen. diese Angst machte mich blind und taub. sowohl im Hinblick auf meine Sinne, als auch meine Empfindungen betreffend. es gelang mir nicht, mir in meinen Vorstellungen ein Bild zu kreieren, in dem ich es geschafft hatte, meine Position zu verändern, mich selbst zu verändern. ich hatte mir selbst Fesseln angelegt.

viele weitere Fragen beschäftigten mich und schienen mich zurückzuhalten. bin ich zu einer Veränderung überhaupt in der Lage? was sollte ich nach diesem ersten Schritt denn machen? wie werden die Menschen, die auch davon betroffen sind, von mir denken? werde ich sie enttäuschen? werden sie mich enttäuschen und womöglich sogar verletzen? ich muss doch stark bleiben .... das perfekte Futter, um meine Sorgen und Ängste erneut empor wachsen zu lassen.

doch irgendwann kam der Moment, in dem ich das Klopfen meines Herzens anders wahrnahm. es schien noch immer wie verrückt in meiner Brust auf und ab zu springen. doch gleichzeitig kamen andere Empfindungen hinzu. Ruhe. Wärme. Freude. Aufregung. Neugierde. Verlangen. Gelassenheit. Vertrauen.

es schien, als ob mein Verstand und mein Herz zueinander gefunden hätten. sie tauschten ihre Vorstellungen von einem wundervollen und glücklichen Leben für mich aus und wurden sich tatsächlich einig. ich konnte förmlich die Umarmung der beiden in mir drinnen fühlen, die ich auch zuließ.

und ich erfuhr dadurch nun auch, was es bedeutet, mutig zu sein.

Mut heißt nicht, stark sein, alles aushalten zu müssen.

ich fühle mich heute mutig, wenn ich meine großen und kleinen Ängste wahrnehme, ihnen Beachtung schenke und auch liebevoll mit ihnen umgehe. denn sie wollen mir stets etwas mitteilen. sie sagen mir, dass ich zu viel mehr imstande bin, als ich es gerade glauben mag.

manches mal dauert es ein bisschen länger, doch sobald ich das Team Herz&Verstand in mir zueinander lasse und genau hinhöre, weiß und spüre ich, auf welchem Weg ich nun weiter reisen werde.

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Birgit Pierer/6 KB
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(c) Elisabeth Rohrer/4 B
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(c) Klemens Karch/4 KB

Apfel-Tiramisu

1 - 2 Packungen Biskotten

1 Packung Topfen

1 Schlagobers

1 Packung Quimiq

1-2 Vanillezucker

1 kleines Glas Apfelmus

Staubzucker nach belieben zum Süßen

Etwas Apfelsaft

Zimt

Zubereitung:

>Schlagobers mit Vanillezucker steif schlagen

>Quimiq und Topfen verrühren und mit Staubzucker abschmecken

> Schlagobers unter die Masse heben

> Biskotten in eine Form legen und mit Apfelsaft beträufeln. Dann eine Schicht Apfelmus und Topfencreme darauf verstreichen. Vorgang wiederholen bis die Form gefüllt ist. Mit Topfencreme abschließen und mit Zimt bestreuen.

Am besten über Nacht in den Kühlschrank, zumindest 4 Stunden.

Am besten schmeckt das Tiramisu mit Kaffee gemeinsam mit seinen Liebsten.

"In einem Apfel-Tiramisu steckt mehr drin als man glaubt..." (c) Nicole Travisan/4 KB

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(c) Alexander Kristandl/4 A

Ich kann nicht überlegen,

doch wollte drüber reden,

man dachte niemals nie

und plötzlich war es wie ?

Die Gedanken waren da

und die Panik - na ja !!

Covid-19 war die Pandemie

und plötzlich war es wie ?

Ich kann nicht überlegen,

doch wollte drüber reden!!!!

Leute schaut auf dich und mich

und euch und uns - die Zukunft wird bestimmt wieder bunt !

Egal ob Glauben oder nicht - der Schutz von jedem ist jetzt Pflicht!

Ich kann nun überlegen

und möchte endlich reden!

Covid-19 ist jetzt da - der Kampf hat begonnen,

doch keep smiling- der Sieg ist nah !

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(c) Ilona Pertl/2 KB
(c) Sabeth Moschitz/4 A
(c) Lucian Carausu/4 B
(c) Carina Gruber/4 A
(c) Dietmar Lendl/6 KB
Susanne Dunst/6 KB
(c) Sandra Elfahani und Carmen Hofer/2 KB
Ilona Pertl/2 KB
(c) Ana Ternjak/2 KB
(c) Simone Blazej/2 A
(c) Benjamin Dengg/6 KB
(c) Philipp Maierhofer/4 KB
(c) Sabrina Bunderla/2 KB
(c) Alexandra Schaffler/4 KB

Entspannungsreise von Karin Färber/2 KB:

Die folgende, sogenannte Entspannungsreise (youtube-link unten) soll euch in die Ferne entführen und auch jetzt eine (Bilder)Reise in fremde Länder ermöglichen.

Die Bilder stammen alle von einer "Weltreise" die ich 2010 mit meinem jetzigen Ehemann gemeinsam erleben durfte, wir waren 13 Monate unterwegs.

Sie führte uns quer durch Südamerika inkl. der einzigartigen Tierwelt der Galapagosinseln und auch nach Südostasien.

Ich persönlich empfehle:

  1. nimm dir 15min Zeit, wo du in Ruhe die Vorführung genießen kannst
  2. nimm dir evtl. auch ein Getränk, das du persönlich mit Urlaub verbinden kannst
  3. falls du Sonnencreme hast, creme dir vorab das Gesicht damit ein (der Geruch daran erinnert mich immer an Sommer und Urlaub
(c) Hannah Feier & Christoph Feier/2 KB
(c) Stefanie Pribil/6 KB
(c) Marsell Griesbacher/4 A
Ich bin momentan sehr viel mit meinem Hund in der Natur unterwegs. Das gibt mir Kraft und Stärke! Manchmal hat man einfach die „Schnauze voll“ den neuesten und aktuellsten Artikel zu lesen, den zwanzigsten Facebook-Beitrag oder sich die verschiedenen Meinungen von Virologen und Verschwörungstheoretikern anzuhören. Da schnapp ich mir lieber meinen Hund und ab in die Natur. Luft und Stille! Trotzdem natürlich an alle ein „High Five“ - Gemeinsam sind wir stark! Alles Liebe, Lisa Noé/ 4B
(c) Bianca Brugger/6 KB
(c) Barbara Potusek/4 KB
(c) Fridolin Holter/4 B
(c) Isabell Koller/4 KB
(c) Manuel Zieger/4 KB

Die letzten Wochen habe ich zum Anlass genommen viel zu lesen und hin und wieder lese ich auch ganz gerne Kurzgeschichten und Anekdoten. Dabei ist mir diese Geschichte untergekommen die mich sehr zum Nachdenken angeregt und Mut gemacht hat.:

Als ich ein kleiner Junge war, war ich voll-

kommen vom Zirkus fasziniert, und am meisten

gefielen mir die Tiere. Vor allem der Elefant

hatte es mir angetan. Wie ich später erfuhr, ist er

das Lieblingstier vieler Kinder. Während der

Zirkusvorstellung stellte das riesige Tier sein

ungeheures Gewicht, seine eindrucksvolle Größe

und seine Kraft zur Schau. Nach der Vorstellung

aber und auch in der Zeit bis kurz vor seinem

Auftritt blieb der Elefant immer am Fuß an

einen kleinen Pflock angekettet.

Der Pflock war allerdings nichts weiter als ein

winziges Stück Holz, das kaum ein paar Zenti-

meter tief in der Erde steckte. Und obwohl die

Kette mächtig und schwer war, stand für mich

ganz außer Zweifel, daß ein Tier, das die Kraft

hatte, einen Baum mitsamt der Wurzel auszurei-

ßen, sich mit Leichtigkeit von einem solchen

Pflock befreien und fliehen konnte.

Dieses Rätsel beschäftigt mich bis heute. Was

hält ihn zurück?

Warum macht er sich nicht auf und davon?

Als Sechs- oder Siebenjähriger vertraute ich

noch auf die Weisheit der Erwachsenen. Also

fragte ich einen Lehrer, einen Vater oder Onkel

nach dem Rätsel des Elefanten. Einer von ihnen

erklärte mir, der Elefant mache sich nicht aus

dem Staub, weil er dressiert sei.

Meine nächste Frage lag auf der Hand: »Und

wenn er dressiert ist, warum muß er dann noch

angekettet werden?«

Ich erinnere mich nicht, je eine schlüssige Ant-

wort darauf bekommen zu haben. Mit der Zeit

vergaß ich das Rätsel um den angeketteten Ele-

fanten und erinnerte mich nur dann wieder

daran, wenn ich auf andere Menschen traf, die

sich dieselbe Frage irgendwann auch schon ein-

mal gestellt hatten.

Vor einigen Jahren fand ich heraus, daß zu mei-

nem Glück doch schon jemand weise genug

gewesen war, die Antwort auf die Frage zu fin-

den:

Der Zirkuselefant flieht nicht, weil er schon seit

frühester Kindheit an einen solchen Pflock ge-

kettet ist.

Ich schloß die Augen und stellte mir den wehr-

losen neugeborenen Elefanten am Pflock vor.

Ich war mir sicher, daß er in diesem Moment

schubst, zieht und schwitzt und sich zu befreien

versucht. Und trotz aller Anstrengung gelingt es

ihm nicht, weil dieser Pflock zu fest in der Erde

steckt.

Ich stellte mir vor, daß er erschöpft einschläft

und es am nächsten Tag gleich wieder probiert,

und am nächsten Tag wieder, und am näch-

sten … Bis eines Tages, eines für seine Zukunft

verhängnisvollen Tages, das Tier seine Ohn-

macht akzeptiert und sich in sein Schicksal

fügt.

Dieser riesige, mächtige Elefant, den wir aus

dem Zirkus kennen, flieht nicht, weil der Ärmste

glaubt, daß er es nicht kann.

Allzu tief hat sich die Erinnerung daran, wie

ohnmächtig er sich kurz nach seiner Geburt ge-

fühlt hat, in sein Gedächtnis eingebrannt.

Und das Schlimme dabei ist, daß er diese Erin-

nerung nie wieder ernsthaft hinterfragt hat.

Nie wieder hat er versucht, seine Kraft auf die

Probe zu stellen.

Liebe Grüße David Erhold/4 A

Elisabeth Schwinzerl/4 KB
(c) Georg Maitz/2 KB
Mein Lieblingstier ist der Panda Bär. Er hat viele Eigenschaften die mich faszinieren und auch motivieren. Er gilt als witzig, stark, liebenswert, entspannt, tollpatschig und noch mehr. Ich bewundere es wie hartnäckig ein Panda Bär ist. Trotz schwierigkeiten auf einem Baum zu bleiben kämpft er so lange bis es funktioniert. Der Panda hat auf mich eine sehr ruhige Ausstrahlung mit viel innerer Stärke. Diese Ausdauer, dieser Wille und diese Ausstrahlung inspiriert mich und gibt mir Mut. In diesem Sinne habe ich mir eine Panda Motivations Bild "erstellt" und ins Zimmer gehängt. Es ist das erste was ich nach dem Aufwachen sehe und es motiviert mich Produktiv in den Tag zu starten und die momentane Situation best möglich durchzustehen.
(c) Marco Werbanschitz/4 KB
Jasmin Heiling/4 KB